Rambacher und Riemen im Café t(d)ankBAR

Rambacher und Riemen im Café t(d)ankBAR

Ein Abend mit Freunden und Musik neigt sich dem Ende zu und Albert Rambacher, einer der heutigen Künstler, verabschiedet seine Zuhörer. Albert Rambacher, gebürtiger Unterfranke (und mehr verrät er auch nicht …), lebt und arbeitet als Lehrer schon seid „vor dem ersten Weltkrieg“ in Hof.

Neben ihm sein ehemaliger Schüler, der gebürtige Losauer Fabian Riemen. Wenn Fabian im Land ist, treten sie seid fast 10 Jahren gemeinsam auf. Meist aufbauend auf bekannte Melodien singen sie sich durch den Landkreis. Vom „Sauorschessen in Rehau“ über die begehrte „Fraa mit Wonderbraa“ aus Oberkotzau (oder war‘s Unterkotzau?), bis zum „Männla und dem Fraala aus Naala“.

Der „Leipoldsnickl“ bekommt plötzlich gesundheitliche Probleme, wegen der hohen Schadstoffbelastung in den Nahrungsmitteln. Immer sehr regional singen und spielen die beiden, mit Gitarren und Mundharmonika von den „freien Franken“, die vor allen anderen Regionen „the highest rank“ inne haben. Trump würde sagen „Franken first“? Das einzige Lied in südbayrischem Dialekt kam von Fabian Riemen. Er erzählte von seiner Wirtshausbekanntschaft „Ronald“ und seinem „Schniedl“.

Na und die Gäste? Trotz Fasching – volles Haus – genossen die entspannte Stimmung, dachten mit, lachten mit und sangen mit.

Sven Ruckdeschel