Infos für die Kinder

                                                         

Wenn es euch genauso geht, dann nehmt einen Stift und kommt in die Kita. Wer mag, darf seinen Namen auf das Plakat schreiben.

 

Neue Ideen warten auf euch!

Catch-Cup-Spiel

Das braucht ihr:

–          eine saubere Plastikflasche

–          einen weiteren Deckel

–          eine Schnur

Und so geht’s:

1.       Schneidet den Kopf einer Plastikflasche ab. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Flasche noch schön gestalten.

2.       Macht in beide Deckel ein kleines Loch.

3.       Verbindet beide Deckel mit einer Schnur.

4.       Und schon kann es losgehen. Versucht den Deckel mit dem Flaschenkopf zu fangen.

                                 

Zaubersand

Das braucht ihr:

–          960 g Mehl

–          120 ml Öl (Sonnenblumen- oder Babyöl)

–          etwas flüssige Lebensmittelfarbe

Und so geht’s:

1.       Mehl und Öl miteinander vermengen.

2.       Lebensmittelfarbe nach Wunsch hinzufügen. Wenn es zu trocken ist, könnt ihr ein ganz kleines bisschen Wasser noch hinzufügen.

3.       Und dann könnt ihr schon loskneten.

Sophia hat es ausprobiert. so sieht ihr Zaubersand aus.

Steffi hat ein Fingerspiel für euch. Habt ihr Lust, mitzumachen?

Schatzsuche

Habt ihr Lust auf einen abenteuerlichen Spaziergang durch Regnitzlosau?

Wir haben uns für euch etwas ganz besonderes überlegt… eine kleine Schatzsuche, bei der ihr Aufgaben erledigen und lösen müsst.

Los geht’s am Kindergarten, wo ihr den ersten Zettel findet. Um die erste Aufgabe lösen zu können, müsst ihr von zu Hause ein kleines Stück Schnur und einen einsamen Socken (den ihr nicht mehr braucht) mitbringen. Gerne dürft ihr auch einen anderen verlassenen kleinen, leichten Gegenstand mitbringen (pro Kind nur ein Gegenstand!). Um den nächsten Hinweis zu finden, müsst ihr an den Orten nach einem „X“ und einem Zettel Ausschau halten.

Wir würden uns sehr über Bilder, die während der Schatzsuche entstehen, freuen!

Der Laufweg beträgt circa 1 Stunde. Wir wünschen euch ganz viel Spaß!

                                     Am Gartentor geht’s los!

                     

Die ersten Kinder haben ihren Schatz gefunden.

Herzlichen Glückwunsch, das habt ihr gut gemacht!!!

Hier seht ihr einige fleißige Schatzsucher:

                                    

             

                                             

              

   

 

Das Krippenteam hat einen Morgenkreis für euch aufgenommen: Viel Spaß dabei!

 

Regeln für Kinder und Erzieher während der Corona-Notgruppe, damit wir alle gesund bleiben: 

Bestimmt müssen wir diese Regeln noch beachten, wenn ihr alle die Kita wieder besuchen dürft. Wir müssen dann bestimmt noch sehr vorsichtig sein, um gesund zu bleiben.

Unsere Regeln haben wir für euch Kinder auf einem Plakat festgehalten:

                                                   

1.        Wenn ich in die Kita komme, wasche ich nach dem Ausziehen meiner Jacke und meiner Schuhe zuerst gründlich

           meine Hände mit Seife. Wenn ich dabei das Lied „Happy birthday “  gesungen habe, sind meine Hände sauber.

2.       Wenn mehr als 5 Kinder da sind, muss ich mich entscheiden, in welchem Zimmer ich an diesem Tag spielen

           möchte. Ich darf das Zimmer an diesem Tag nicht mehr wechseln.

3.       Höchstens 2 Kinder dürfen in das Tipi-Zelt zum Buch anschauen oder in die Nestschaukel.

4.       Ich versuche zu den anderen Kindern Abstand zu halten.

5.       Wenn ich husten oder niesen muss, huste oder niese ich in die Armbeuge

6.       Ein Taschentuch benutzen wir nur einmal. Unsere benutzten Taschentücher schmeißen wir gleich in den

           Mülleimer.

7.       Bei der Brotzeit lassen wir immer einen Stuhl frei, damit wir nicht zu nahen zusammensitzen

8.       Handtücher werden im Bad täglich gewechselt

9.       Manchmal müssen wir Masken tragen.

Wir haben uns ein Spiel ausgedacht, das ihr mit euren Geschwistern oder Eltern spielen könnt, wenn das Wetter mal nicht so gut ist.

Nehmt eine alte Zeitung. Davon braucht ihr 1-2 Seiten. Eventuell müsst ihr die Seiten aneinander kleben. Die Zeitung soll so groß sein, dass ihr sie in einen Türrahmen kleben könnt.

Dann schneidet ihr verschieden große Löcher hinein. Wenn ihr wollt, könnt ihr neben den Löchern mit Farbe eine Zahl schreiben, wie viele Punkte man bekommen kann: z.B. größtes Loch -1 Punkt, zweitgrößtes Loch – 5 Punkte… , kleinstes Loch – 20 Punkte.

                             

Dann hängt ihr die Zeitung mit Klebestreifen in den Türrahmen. Wenn ihr einen Papierflieger gefaltet habt, kann das Spiel beginnen: 
Bastle dir einen Papierflieger. Die Anleitung dazu findest du in den Videos, die Valentina und Doro für euch aufgenommen haben. Suche dir den Flieger aus, der dir am Besten gefällt.

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Stell dich mit deinem Flieger in einem Abstand von ca. 1 Meter vor den Türrahmen und versuche den Flieger durch ein Loch zu werfen. Hast du getroffen? Dann bekommst du die Punkte, die daneben stehen.

                           

An alle Mamas! Bitte lest die folgenden Zeilen nicht, denn dazu sind die Papas eingeladen!

GEHEIM!!! GEHEIM!!! GEHEIM!!!

Liebe Kinder,

bald ist Muttertag! Vielleicht habt ihr schon ein paar Ideen, was ihr der Mama schenken wollt. Falls nicht, haben wir hier eine Bastelanleitung für euch. Ihr könnt ja euren Papa fragen, ob er euch helfen kann.

Vielleicht habt ihr noch einen Keilrahmen zu Hause, sonst nehmt ihr einfach 1 Blatt Papier. Wenn ihr wollt, könnt ihr es danach in einen Bilderrahmen geben. 

Du brauchst weiterhin:

  • Fingerfarbe – alle Farben die dir gefallen
  • einen Pinsel für den Untergrund
  • 1 Tuch zum Abwischen der Finger

1. Keilrahmen oder Blatt in einer hellen Farbe ganz anmalen.


2. Trocknen lassen
3. Mit dem Bleistift ein großes Herz aufmalen oder eine Schablone auflegen, in der das Herz frei ausgeschnitten ist


4. Lege die Schablone auf deinen Keilrahmen oder dein Blatt. Tippe einen Finger
in Fingerfarbe und tupfe damit viele kleine Punkte in das ausgeschnittene Herz

FERTIG!

Du kannst Mama dein Bild zum Muttertag schenken!

 

Wenn du magst, lerne das folgende Gedicht für Mama auswendig:

Was soll ich Dir sagen?

Was soll ich Dir geben?

Ich hab´ so ein kleines und junges Leben.

Doch hab´ ich ein Herzchen,

das denkt und spricht:

Ich hab´ Dich lieb –

Mehr weiß ich nicht!

 

Und nun noch etwas für dich. Du hast soooo fleißig gearbeitet. Jetzt darfst du dich entspannen:

 

Liebe Kinder, heute haben wir für Euch eine Massagegeschichte rausgesucht. Du kannst sie mit Papa oder Mama machen, drinnen oder draußen an einem ruhigen, nicht so sonnigen Plätzchen, denn die frische Luft tut so gut.

Hurra, der Frühling kommt!

Lege dich bequem auf den Bauch und schließe deine Augen. Horch einen Moment lang in dich hinein, ob du wirklich gut liegst und dich nichts mehr stört.

Spürst du, wie die Frühlingssonne warm und hell auf deinen Rücken scheint?

(Die Massierenden streicheln mit offenen Händen sanft über den ganzen Rücken der liegenden Kinder)

Die Sonne malt kleine Muster auf den Boden, fühl doch mal

(Mit den Fingern beliebige Muster zeichnen, z.B. Schlangen- oder Zickzacklinien, die jeweils an den Schultern beginnen und bis zum unteren Rücken herabgehen. Auf diese Weise wird der gesamte Rücken der Kinder massiert)

Was ist denn das? Die Sonne lacht heute so vom strahlend blauen Himmel und ist so wunderbar warm, dass der Frühling aufwacht. Langsam, ganz langsam strecken die ersten Blumen ihre Köpfe aus der Erde. Fühl mal…

(Dazu die Hand mit aneinandergepressten Fingern auf den Rücken legen und dann die Finger langsam öffnen – das sind die sich öffnenden Blüten. Diese Fingerbewegung an verschiedenen Stellen auf dem Rücken wiederholen und so allerhand bunte Blütenpracht „erwachen“ lassen.)

So viele bunte Blumenköpfe kommen aus der Erde heraus! Sie strecken ihre bunten Köpfe der warmen Sonne entgegen und versuchen noch höher zu wachsen.

(Mit dem Finger werden lauter kleine hin- und her wackelnde Bewegungen auf dem Rücken der liegenden Kinder gemacht.)

Da kommt ein kleiner Wind daher und wiegt die bunten Blumen sanft von hier nach da …. Ganz ruhig und ganz gleichmäßig.

(Mit den Händen den Rücken fassen und schaukeln. Dabei werden die liegenden Kinder sacht hin und her geschaukelt. Achten Sie darauf, dass diejenigen, die massieren, einen möglichst ruhigen und regelmäßigen Rhythmus finden, der beruhigt)

Die Blumen freuen sich. Aber noch mehr freuen sie sich über die Kraft und wohltuende Wärme der Frühlingssonne, die sie wärmt. Auch du kannst die angenehme Wärme der Sonne gut spüren.

(Die Massierenden reiben ihre Handflächen schnell und kraftvoll aneinander. Dann werden die erwärmten Handinnenflächen ruhend auf den Rücken der liegenden Kinder gelegt. Die Wärme entspannt und beruhigt.)

Wenn Sie diese Massagegeschichte als Einschlafhilfe durchführen, die Hände einfach wegnehmen, wenn diese keine Wärme mehr abgeben und das Kind eingeschlafen ist.

Ansonsten bitten Sie die Kinder nach der Entspannungsphase tief ein- und auszuatmen, sich zu recken und zu strecken, um wieder ganz fit und aufmerksam zu werden.

Wir haben eine weitere Aufgabe für euch!!!

In unserem Garten liegt nahe am Eingang ein Herz. Schaut mal, dieses Herz sieht grau, unfreundlich und langweilig aus.

                                                       

Habt ihr Lust es bunt zu machen? Dann sucht euch irgendwo einen Stein und malt ihn zuhause bunt an. Wenn die Farbe getrocknet ist, fragt ihr Mama oder Papa, ob sie mit euch einen Spaziergang zur Kita machen. Ihr nehmt den Stein mit und legt ihn in unser Herz. Wir freuen uns darauf, wenn es bunt und immer voller wird. 

                                                       

So sieht das Herz heute aus. Es ist schon bunter geworden. Schaffen wir es, dass es noch bunter aussieht? Dann bringt doch bitte viele angemalte Steine in unser Herz. Gerne dürfen Mama und Papa helfen. Wer kann besser malen?

Also los geht’s! Auf die Plätze – fertig – los!

Ideen für die Zeit zuhause mit den Kindern

Rezept: Pizzaschnecken

Das braucht ihr für 12 Stück:

·         300 g Mehl

·         42 g frische Hefe

·         1 Prise Zucker

·         100 g Kräuterschmelzkäse

·         ¼ TL Salz

·         5 EL Tomatenmark

·         1 Zwiebel

·         1 Zucchini

·         50 g roher Schinken

·         Pfeffer, Thymian

Und so geht’s:

1.       Siebt das Mehl in eine Schüssel und drückt eine Mulde hinein. Darein bröckelt ihr die Hefe und streut eine Prise Zucker darüber. Schneidet den Kräuterschmelzkäse in Würfel und gebt ihn              mit einer Prise Salz an den Rand der Schüssel. Gießt 150 ml lauwarmes Wasser in und um die Mulde.

2.       Stellt mit dem Knethaken des Handrührers einen glatten Hefeteig her und lasst ihn mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort gehen, bis er das doppelte Volumen erreicht hat.

3.       Rollt den Teig zu einem Rechteck (20×30 cm) aus. Streicht das Tomatenmark darauf, lasst dabei 1 cm Rand frei.

4.       Schält die Zwiebel und hackt sie klein. Wascht, trocknet und putzt die Zucchini und schneidet sie in feine Würfel. Schneidet den Schinken in feine Streifen.

5.       Verteilt alles auf dem Tomatenmark und bestreut es mit Salz, Pfeffer und Thymian.

6.       Rollt den Teig von der langen Seite her zusammen, drückt den Rand fest. Schneidet die Teigrolle in 12 Scheiben und legt sie flach auf ein gefettetes Backblech.

7.       Heizt den Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vor. Lasst die Teigrollen 10 Minuten gehen und backt sie dann etwa 20 Minuten im Ofen.

Quelle: Meine ersten Rezepte

 
Geschichte: Die Amseleltern Miep und Merle
Merle, die Amselmutter, schaut zurück zum Nest. Sie sucht mit ihrem Mann, dem schwarzen Amselvater Miep, nach Futter für ihre Jungen. Die sitzen im sorgfältig ausgepolsterten Nestchen und strecken hungrig ihre kleinen Schnäbel in die Höhe. Miep zwitschert seinem Weibchen zu: „Schau, hier haben liebe Menschen einen Leckerbissen für uns in die Wiese gelegt!“ Begierig pickt er kleine Stückchen aus einer Apfelhälfte und fliegt damit zum Vogelnest, um seine Kinder zu füttern.

Währenddessen sucht Merle nach Würmern und sieht sich dabei immer wieder ängstlich um. Sie muss sehr vorsichtig sein, denn die Besitzer dieses Gartens haben zwei Katzen. Die beiden großen Kater, einer rot, der andere grau gestreift, schleichen lautlos zwischen den Büschen und Blumenbeeten herum. Leider musste Merle erst kürzlich mit ansehen wie ihr Amselnachbar unvorsichtig war und von dem großen Grauen verschleppt wurde. Seither hat sie ihren Nachbarn nicht wieder gesehen.

Inzwischen ist Miep zurückgekehrt und bearbeitet erneut eifrig den Apfel. Auch er schaut sich dabei immer wieder wachsam um. Plötzlich zwitschert er aufgeregt und flattert erschrocken hoch. „Merle, pass auf“, ruft er laut und schrill. Schnell fliegt Merle hoch und sieht den dicken, roten Kater. Gut, dass sie von ihrem Amselmann gewarnt wurde, beinahe wäre es zu spät gewesen.

Der Kater schaut ihr mit gierigen Blicken nach und denkt: „Schade – hätte ihr Mann sie nicht gewarnt, wäre diese Amseldame ein leckeres Mittagessen für mich geworden!“ Mit leerem Bauch und knurrendem Magen setzt sich der Kater im Nachbargarten vor ein Mauseloch. „Hier lege ich mich auf die Lauer und warte, vielleicht gibt es heute noch Mäusebraten“, denkt er und streicht sich mit seinen Pfoten zufrieden über die Schnurrbarthaare.

Miep und Merle sitzen unterdessen froh bei ihren Jungen im Nest. „Das ist noch mal gut ausgegangen, jetzt müssen wir uns erst von diesem Schrecken erholen.“ Als sie sich beruhigt haben, fliegen sie erneut auf Nahrungssuche. Merle findet einige Samenkörner und Miep entdeckt leckere Ameisen.

Doch heute ist ein sehr gefährlicher Tag. Miep sieht einen großen Schatten und hört angsterfülltes Geschrei. Alle Amseleltern, die in ihrer nächsten Umgebung auch Nester für ihren Nachwuchs gebaut haben, zwitschern aufgeregt und fliegen erschrocken hin und her. Merle ruft laut: „Was ist los?“ Miep antwortet: „Die große Elster ist wieder da, flieg zu den Jungen und pass auf sie auf! Ich werde Hilfe suchen.“ Miep fliegt zu den anderen Amselvätern und aufgeregt zwitschern sie einander zu.

„Die Elster hat mir schon zwei Junge geraubt“, ruft ein Amselvater verzweifelt. Miep überlegt und piepst laut: „Wir müssen uns verteidigen. Wenn wir einander helfen, schaffen wir es vielleicht, diese große Raubelster zu vertreiben.“

Sieben Amselväter fliegen nun gemeinsam der Elster hinterher und ihr Vogelgezwitscher klingt bedrohlich. Die Elster erschrickt, als sie die Vogelväter  mit ihrem lauten Geschrei auf sich zufliegen sieht und nimmt Reißaus. Schnell versteckt sie sich auf einem mächtigen Kastanienbaum.

Doch die Amselväter geben sich noch nicht zufrieden. Sie umkreisen das Versteck. Aus ihren orangefarbenen Schnäbeln ertönt heftiges Drohgezwitscher, sodass sich die Elster nicht mehr aus ihrem Schlupfwinkel hervorwagt. Erst nach langer Zeit fliegen die Vogelväter zu ihren Nestern zurück. Miep: „Dieser diebischen Elster haben wir es jetzt gezeigt. Sie wird sich bestimmt lange nicht mehr zu unseren Nestern wagen!“ Stolz kreisen die Amseln über ihren Nestern und zwitschern laut: „Gemeinsam sind wir stark!“

Quelle: Sylvia Mayrhofer „Es tut sich was im grünen Gras“, 2012

Tipp: Wie erkläre ich meinem Kind die Notwendigkeit der Händehygiene in der Coronazeit?
In einen tiefen Teller gebt ihr etwas Wasser. In dieses Wasser streut ihr etwas Pfeffer. Wenn das Kind seinen Finger in das Wasser tunkt, bleibt der Pfeffer am Finger kleben. Nun gebt ihr etwas Spülmittel auf den Finger und tunkt ihn wieder in das Wasser. Der Pfeffer geht nun vom Finger weg.
Das verdeutlicht wie wichtig es ist sich die Hände gründlich mit Seife zu waschen, um die Viren zu beseitigen.
 
Steine
Liebe Kinder, liebe Eltern!
Wir haben uns wieder etwas Besonderes für euch ausgedacht.
Angelehnt an die schon bestehende Aktion der „Frankenstones“ haben wir für euch innerhalb der Gemeinde Regnitzlosau 10 von uns bemalte „Schatzsteine“ versteckt. Die Steine sehen so aus:

                                                                   
Macht euch gemeinsam auf den Weg und versucht einen der Steine zu finden!
Gefunden?
Dann schickt uns ein Bild von euch und eurem Stein und versteckt ihn wieder an einer anderen Stelle innerhalb der Gemeinde Regnitzlosau. Sucht euch ein leichtes Versteck aus, damit der Stein gefunden werden kann.
Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Suchen und Finden!

Wir wissen nicht mehr wo die Steine liegen, denn Ben, Paula, Sophia, Leni, Milla, Mila und Finn haben schon welche gefunden und wieder versteckt. Ihre Mamas haben uns erlaubt, die Fotos zu veröffentlichen:

                                              

 

                                     

                                        

                                                                         

 

Vor Ostern:

Kressemännchen

Das braucht ihr für ein Kressemännchen:

  • einen Beutel Kressesamen
  • eine leere Eierschale
  • einen Eierbecher
  • einen Wattebausch
  • Wasser
  • bunte Stifte, Wackelaugen

So geht’s:

  1. Stellt die leere Eierschale in einen Eierbecher und bemalt sie nach Herzenslust oder beklebt sie mit Wackelaugen.
  2. Steckt einen mit Wasser getränkten Wattebausch in die Eierschale und streut die Kressesamen auf die feuchte Watte.
  3. Jetzt müsst ihr nur noch abwarten und das Männchen regelmäßig gießen (so dass die Watte immer feucht bleibt).

Quelle: https://www.schule-und-familie.de/rezepte/osterrezepte/kressemaennchen.html

Bunter Gemüseaufstrich

Das braucht ihr (10 Portionen à 40g):

  • 100 g Möhren
  • 100 g Lauch
  • 50 g Sellerie
  • 50 g Zwiebel
  • 100 g Butter/Margarine
  • Zitronensaft, Pfeffer, Salz
  • frische Petersilie/Zitronenmelisse

Zubereitung:

Das Gemüse putzen und waschen, klein schneiden und in etwas Butter dünsten. Abkühlen lassen (ggf. pürieren) und unter die schaumig geschlagene Butter rühren. Mit Pfeffer, Salz und Kräutern abschmecken.

Quelle: AOK

Fingerfarben selbst gemacht

Das braucht ihr:

  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 16 gehäufte EL Mehl
  • flüssige Lebensmittelfarbe in rot, bau, grün, gelb
  • 1 Schneebesen
  • 1 Schüssel
  • 1 Löffel
  • 4 Gläser mit Schraubverschluss

So geht’s:

  1. Vermischt das Wasser und das Mehl miteinander in einer Schüssel bis keine Klümpchen mehr da sind.
  2. Das Mehl-Wasser-Gemisch in die Gläser füllen, die Lebensmittelfarbe unterrühren und schon kann es losgehen.

Text: Aline Kurt

Schüttelbilder mit Marmoriertechnik

Das braucht ihr (10 Portionen à 40g):

  • größerer Behälter aus Glas oder Plastik mit Schraubverschluss
  • Festeres Papier
  • Flüssige Farbe
  • kleine Steinchen oder Murmeln
  • Schere, Stifte

Und so geht’s:

Schneidet aus dem Papier Herzen, Blumen oder sonstige Formen aus: Diese sollten später in den Behälter hineinpassen! Anschließend etwas Farbe in den Behälter tropfen. Achtung: Die Farben mischen sich beim Schüttelvorgang zu einer einzigen, daher entweder nur eine Farbe nehmen oder zwei, die eine schöne Kombination ergeben. Füllt nun ein paar kleine Steinchen oder Murmeln hinein. Am Schluss ein bis zwei der ausgeschnittenen Symbole innen an die Seitenwände legen. Mit dem Deckel gut verschließen! Nun dürft ihr nach Herzenslust schütteln. Wenn ihr damit fertig seid, Behälter vorsichtig öffnen, das Papier herausnehmen und trocknen lassen.

Quelle: https://www.klett-kita.de/eine-einfache-marmoriertechnik-fuer-kleinkinder-schuettelbilder/

Bergsteigen (Bewegungsspiel für drinnen)

Das braucht ihr:

  • 2 Spieler
  • einen Würfel
  • eine möglichst lange Treppe

So geht’s:

Zuerst wird darum gewürfelt, wer beginnen darf. Die höchste Zahl startet, danach die zweithöchste usw. Die Augenzahl auf dem Würfel bestimmt, wie viele Stufen ihr nach oben gehen dürft. Ziel ist es, als Erster nach oben zu kommen. Landen zwei Kinder auf der gleichen Stufe, müssen beide wieder von unten anfangen. Am besten reicht ihr den Würfel nach jedem Durchgang an das jeweilige Kind weiter und dieses würfelt dann am besten im Sitzen auf der Treppenstufe.

Tipp: Ihr könnt bei dieser Spielidee für drinnen auch Zusatz-Regeln gemeinsam festlegen. Bestimmt zu Beginn des Spiels z. B. eine Pechzahl. Wenn diese gewürfelt wird, müsst ihr eine oder mehrere Stufen nach unten gehen.

Quelle: https://www.gofeminin.de/familie/spielideen-drinnen-kinder-s2398077.html


Hallo Ihr Lieben,

sind die Kressemännchen schön geworden? Wie hat euch denn der Aufstrich geschmeckt?

Die zweite Woche ist um. Wir haben uns wieder was für euch ausgedacht!

Viel Spaß dabei!

Weitere Ideen für die Zeit zuhause mit den Kindern:

Frühlingshaftes Fingerspiel zum Wärmen – Im Frühlingswald

Und so geht das frühlingshafte Fingerspiel:

Im Frühlingswald
ist es manchmal noch recht kalt.
Die Arme um den Oberkörper schlingen.

Doch bald schon kommt die Frühlingssonne,
das ist für alle eine Wonne.
Mit den Händen eine Sonne formen.

Sie gibt den Pflanzen und Tieren Kraft.
Nun ist der Winter ganz geschafft.
Die Arme anwinkeln und Oberarme anspannen

Alle Tiere klettern raus
aus dem warmen Winterhaus.
Eine Faust formen und Finger für Finger öffnen.

Quelle: https://www.klett-kita.de

Bilderrahmen aus Zweigen
Das braucht ihr:

  • Zweige
  • Schnur oder Wolle
  • Fotos oder ein selbstgemaltes Bild
  • Pappe
  • Bastelschere
  • Bastelkleber
  • Stumpfe Nadel
  • Evtl. Farbstifte

Und so geht’s:

Zuerst bindet ihr vier Zweige zu einem Rahmen mit vier Seiten zusammen. Es können auch zwei Stöckchen für jede Seite zusammengefasst werden, wenn diese sehr dünn sind. Dann schneidet ihr ein Stück Pappe zurecht, welches ein wenig kleiner ist als das Innere des Rahmens. Wenn ihr mögt, könnt ihr diese noch bunt bemalen. Auf die Pappe wird dann euer Bild, ein Foto oder mehrere Fotos als Collage geklebt. Achtet darauf, dass noch ein wenig Platz an allen vier Seiten ist! Hier werden anschließend entweder nur oben rechts und links zwei oder an jeder Ecke Löchlein gebohrt, durch die eine Schnur gezogen wird. Diese verknotet ihr anschließend mit dem Zweig-Rahmen. An den oberen Enden des Rahmens am Schluss noch einen Aufhänger befestigen.

Zusatz-Tipp: Ihr könnt die Zweige vor dem Zusammenbinden noch bemalen, wenn ihr es bunter haben möchtet.

Quelle: https://www.klett-kita.de


Warum die Ostereier bunt sind – Eine Bewegungsgeschichte

Diese lustige Ostergeschichte macht nicht nur Spaß, sondern fordert auch zum genauen Hinhören auf. Denn immer, wenn die Hasen Hüpfer oder Hopser erwähnt werden, müsst ihr eine entsprechende Bewegung ausführen.

Bewegungen:

Hüpfer: Kinder „hüpfen“ von ihrem Sessel auf und bleiben stehen

Hopser: Kinder lassen sich wieder auf ihren Sessel „plumpsen“

Geschichte:

Die Hasen Hüpfer und Hopser haben heute viel zu tun. Denn es ist Ostern! Hüpfer ist schon ganz außer Atem. Er weiß, dass sie noch viele Eier verstecken müssen. Und bald werden die ersten Kinder sich auf die Suche nach Ostereiern machen wollen. Doch leider ist Hopser keine große Hilfe. Er ist nämlich der tollpatschigste Hase der Welt. 

Versteckt Hüpfer ein Ei im Gras, tritt Hopser darauf und es zerbricht.

Versteckt Hüpfer ein Ei im Blumenbeet, stolpert Hopser darüber, landet mit seinem Popo auf dem Ei und es ist Matsch.

Legt Hüpfer ein Ei auf einen Baumstumpf, setzt sich Hopser auf diesen um sich auszurasten. Und das Ei ist platt.

Da schimpft Hüpfer mit Hopser: „Jetzt mach doch endlich deine Augen auf! Bald stehen die ersten Kinder auf! Und bis dahin müssen alle Ostereier versteckt sein! Warum kannst du nicht besser aufpassen?“ Hüpfer schüttelt verärgert den Kopf. Hopser kullern zwei dicke Tränen aus den Augen und er erklärt traurig: „Es tut mir leid! Ich will dir ja nur helfen! Ich habe die Eier wirklich nicht gesehen. Du versteckst sie einfach zu gut!“ Da legt Hüpfer den Arm um Hopser und entschuldigt sich. Hüpfer tröstet Hopser: „So weine doch nicht! Wir müssen die Eier gut verstecken, sonst haben die Kinder doch keinen Spaß beim Suchen. Aber lass uns gemeinsam überlegen, was wir tun können, damit du die Eier besser sehen kannst!“ Hüpfer und Hopser setzen sich ins Gras und denken nach. Hüpfer knetet angestrengt seine Nase. Hopser zwirbelt grübelnd seine langen Ohren. Plötzlich springt Hüpfer auf und ruft: „Ich hab`s! Wir malen die Eier bunt an – rot, grün, blau, gelb, orange und violett. Dann leuchten sie aus jedem Versteck hervor und du wirst nicht mehr unabsichtlich auf die Eier treten.“ Hopser ist von der Idee begeistert. Sofort machen sich Hüpfer und Hopser daran all die Ostereier in den schönsten Farben anzupinseln. Und so schaffen sie es doch noch alle Eier rechtzeitig zu verstecken. Hüpfer ist stolz, denn Hopser hat kein einziges Ei mehr kaputt gehen lassen. 

Für die Kinder ist es das schönste Osterfest, das sie je erlebt haben. Denn noch nie zuvor haben sie so schöne bunte Ostereier gesehen. Und weil die Kinder so begeistert sind, beschließen Hüpfer und Hopser von nun an jedes Jahr zu Ostern die Eier zu bemalen.

Quelle: http://medienkindergarten.wien

Apfel-Tiramisu

Zutaten für ca. 6 Portionen

  • 24 Löffelbiscuit
  • 250 g Quark
  • 250 g Joghurt pur, 3,5% Fett
  • Apfelmus
  • Zimt
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 großes Glas Apfelsaft

So bereitet ihr das Apfel-Tiramisu zu:

  1. Nehmt eine mittelgroße Auflaufform, wenn möglich aus Glas, denn darin sieht man später schön die einzelnen Schichten eures Tiramisu.
  2. Belegt den Boden eurer Auflaufform mit Löffelbiscuits und beträufelt diese mit etwas Apfelsaft, so dass alle gut befeuchtet sind.
  3. Verrührt den Quark mit dem Joghurt, einem Teelöffel Zimt und dem Vanillezucker zu einer lockeren Creme.
  4. Verteilt eine Schicht Apfelmus auf den Löffelbiscuits und gebt dann eine Schicht Quarkcreme darauf.
  5. Anschließend gebt ihr wieder Löffelbiscuits, dann etwas Apfelsaft, Apfelmus und wieder Quarkcreme darauf.
  6. Deckt die Auflaufform nun ab und stellt das Apfel-Tiramisu für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
  7. Vor dem Servieren könnt ihr es mit Kakaopulver oder Zimt und frischen Apfelscheiben garnieren.

Quelle: https://www.familienkost.de/rezept_apfeltiramisu.html

Bastelvorlage: Was soll das werden?  Bitte anklicken……..

                                                              thumbnail of Vorlage Schmetterling

 


Heute senden wir euch ein Bild aus dem Kindergarten. Unser Bad ist zu einem Aquarium geworden, in dem kleine Fische schwimmen. Schaut mal:

 

 

Rezept: Apfel-Quark-Brötchen

Das braucht ihr für 10 Brötchen:

  • 2-3 Äpfel
  • 500 g Quark
  • 500 g Mehl
  • ein Schuss Sprudelwasser
  • 5 EL Öl
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver

Und so geht’s:

  1. Heizt den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vor.
  2. Schneidet die Äpfel  möglichst sehr klein/raspelt sie
  3. Vermengt alle Zutaten miteinander, formt mit den Händen Brötchen und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (Vorsicht… Teig klebt ein wenig)
  4. ca. 20 – 25 min backen (kommt ein wenig auf die Größe eurer Brötchen an)

Quelle: https://www.kinderkommtessen.de/apfel-quark-broetchen/


Entspannungsgeschichte: Die Schnecke auf Abwegen

Das braucht ihr:

  • weicher Pinsel
  • lauwarmes Wasser in einem Gefäß
  • Unterlage, die nass werden darf
  • etwas zum Abtrocknen

Und so geht’s:

Ihr legt euch mit entblößten Beinen und Füßen auf eine Unterlage, die nass werden darf. Mama/Papa oder ein Geschwisterkind erhält einen Pinsel und ein Gefäß in dem lauwarmes Wasser ist. Es wird eine kleine Geschichte über eine Schnecke erzählt. Die Person mit dem Pinsel hat die Aufgabe, während der Geschichte mit dem feuchten Pinsel über die Beine und die Füße des liegenden Kindes zu fahren. Ihr simuliert so die „Schleimspur“ der Schnecke.
Die Geschichte:
Eine kleine Schnecke kriecht über eine Wiese, als sie plötzlich gegen einen „Berg“ stößt. Erstaunt guckt sie hoch und sieht ein Bein vor sich liegen. Die Schnecke ist empört – genau in ihren Weg hat sich jemand hingelegt. Wenn sie um ihn herum kriecht, dauert das einfach zu lange und sie möchte doch pünktlich beim großen Schneckentreffen ankommen. Kurz entschlossen beginnt die Schnecke das Bein hinauf zu kriechen. (An dieser Stelle beginnt der Einsatz des Pinsels).
Langsam, ganz langsam erreicht sie das Schienenbein und blickt sich um. Wow, was für eine Aussicht!
Die kleine Schnecke entschließt sich, diesen Blick etwas länger zu genießen und kriecht auf das Knie. Hier ist zwar viel Platz und man kann gut hin und her kriechen, aber so viel mehr sehen kann die kleine Schnecke nicht.
Also dreht sie um und kriecht das Schienenbein entlang, bis sie am Fuß ankommt.
Der große Zeh steht weit nach oben. Mutig beschließt die Schnecke bis auf den Zeh hinaufzukriechen. Und richtig – die Aussicht ist wirklich klasse.
Sie guckt in alle Richtungen und da entdeckt sie ihre Freunde, die sich schon beim großen Schneckentreffen befinden. „Nun aber schnell“, denkt sich die kleine Schnecke und kriecht die Fußsohle herunter – dann verschwindet sie im Gras.

Quelle: https://www.kita-turnen.de/entspannungsgeschichte-schnecke/

 

Hase aus Klopapierrolle
Das braucht ihr:

  • Klopapierrolle
  • farbiges Tonpapier
  • Fingerfarbe
  • evtl. Watte/Wackelaugen
  • Schere, Kleber, Pinsel
  • Stifte

Und so geht’s:

  1. Klopapierrolle anmalen.
  2. Hasenohren, Augen (evtl. Wackelaugen), Nase und Schnurrhaare aufmalen und ausschneiden.
  3. Wenn die Klopapierrolle trocken ist, könnt ihr die Ohren an der Innenseite der Rolle ankleben.
  4. Augen, Nase und Schnurrhaare aufkleben und die Watte an der Rückseite als Schwänzchen ankleben.

 

Lied: Stups, der kleine Osterhase

Stups, der kleine Osterhase
fällt andauernd auf die Nase,
ganz egal, wohin er lief,
immer ging ihm etwas schief.
Neulich legte er die Eier in den Schuh von Fräulein Meier.
Früh am Morgen stand sie auf, da nahm das Schicksal seinen Lauf:
Sie stieg in den Schuh hinein, schrie noch einmal kurz: “Oh, nein!”
Als sie dann das Rührei sah, wusste sie schon, wer das war.
Stups, der kleine Osterhase …
In der Osterhasen-Schule wippte er auf seinem Stuhle
mit dem Pinsel in der Hand, weil er das so lustig fand.
Plötzlich ging die Sache schief, als er nur noch “Hilfe!” rief,
fiel der bunte Farbentopf ganz genau auf seinen Kopf.
Stups, der kleine Osterhase …
Bei der Henne Tante Berta traf das Schicksal ihn noch härter,
denn sie war ganz aufgeregt, weil sie grad’ ein Ei gelegt.
Stups, der viele Eier braucht, schlüpfte unter ihren Bauch.
Berta, um ihn zu behüten, fing gleich an ihn auszubrüten.
Stups, der kleine Osterhase…
Paps, der Osterhasenvater, hat genug von dem Theater,
und er sagt mit ernstem Ton: “Hör mal zu, mein lieber Sohn!
Deine kleinen Abenteuer sind mir nicht mehr ganz geheuer.”
Stups, der sagt: “Das weiß ich schon, wie der Vater, so der Sohn!”
Stups, der kleine Osterhase …
Musik und Text: Rolf Zuckowski
 
Fingerspiel: Die Knospe

Schaut ein Knöspchen aus der Erde,
Ob es nicht bald Frühling werde.

Wächst und wächst ein ganzes Stück.
Sonne warm vom Himmel scheint,

Regen überm Knöspchen weint,
Knöspchen wird bald grün und dick.

Seine Blätter öffnet’s dann,
Fröhlich fängt´s zu blühen an.
Frühling wird es, welch ein Glück!

Die linke Hand waagerecht mit dem Handrücken nach oben halten, um die Erde anzudeuten.
Den rechten Zeigefinger ein kleines Stück zwischen Zeigefinger und Mittelfinger der linken Hand hindurchstecken, um eine Knospe anzudeuten.

Den rechten Zeigefinger langsam ein wenig höher schieben.
Mit beiden Händen eine Sonne andeuten.

Mit zappelnden Fingern Regen andeuten.
Mit einer Hand eine Faust ballen mit dem Handrücken nach oben. Die Faust langsam öffnen …

 … und die Hand schließlich strecken.

Mit beiden Händen eine Blüte andeuten.
Quelle: https://www.heilpaedagogik-info.de


Auf besonderen Wunsch eines Krippenkindes 🙂

 

Morgenkreislied:  Ich will dich begrüßen

Ich will dich begrüßen drum mache ich so, hallo, hallo. 

Wir sehen uns wieder drum freun wir uns so, hallo hallo.

Hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo.

(bei hallo winken wir uns zu)

 

Fingerspiel: Liebe, liebe Sonne

Liebe, liebe Sonne,          mit den Händen eine Sonne andeuten

komm ein bisschen runter.    mit den Händen herwinken

Lass den Regen oben, dann wollen wir dich loben.  mit den Fingern nach oben zeigen.

Einer schließt den Himmel auf,     

mit den Händen andeuten und ein Schloss aufzusperren

Kommt die liebe Sonne heraus.  Eine Sonne andeuten

 

Gebet:

Milch und Butter, Obst und Brot,

Herr wir leiden keine Not,

dafür wollen Groß und Klein

jeden Morgen dankbar sein. Amen

 

                                                     Viel Spaß Ihr Lieben und ein wunderschönes Osterfest!!!!

 

 

Wenn wir gesund bleiben, findet ihr demnächst wieder fünf Ideen!

Liebe Grüße ihr kleinen Schätze, von eurer Uli, Katrin, Doro, Linda, Valentina, Daniela, Martina, Steffi, 

Magdalene, Dana, Janina und Christine