Kindergarten Rückblick 2018

Wir freuen uns über einen ehrenamtlichen Mitarbeiter:

Lese-Opa neu in der Kita

Jeden zweiten Freitag im Monat kommt er und liest den Kindern ein Bilderbuch vor. Joachim Ebert übernimmt dies mit Witz und Charme. Die Kinder akzeptieren seine lustige Art und lauschen, wenn er Erfahrungen und Erlebnisse aus seiner Kindheit erzählt. Schon lange besteht der Wunsch nach einem Lese-Opa. Nun ist er in Erfüllung gegangen. Vielen Dank, für diese ehrenamtliche Tätigkeit.

                                            

Wie wird aus Bioabfall Kompost?

Das Ergebnis dieser Fragestellung erlebten unsere Vorschulkinder an zwei Vormittagen mit Frau Popp-Köhler vom Abfallzweckverband Hof.

Themenbezogene Bildkarten durften selbständig sortiert werden. Im anschließenden Praxisteil suchten die kleinen Forscher in Zweiergruppen mit Pinsel und Becherlupen alle für den Kompost wichtigen Tierchen heraus und betrachteten sie genauer. Regenwürmer, Spinnen und Asseln gewannen somit an Bedeutung.

 

Ein großes Bodenbild ließ die Kinder den „natürlichen Kreislauf“, wie aus Bioabfall neue Erde wird, erkennen.

Am zweiten Tag gestalteten alle ein Arbeitsblatt über die Erfahrungen vom Vortag. Zum Abschluss durfte sich jedes Kind ein kleines Kressebeet ansäen. Die Kresse wurde einige Tage später mit Butterbrot verzehrt. Lecker!

Recycling hautnah erlebt!

Wie entsteht Papier? „Wie man „Papier schöpft“, zeigte uns Frau Popp-Köhler vom AZV Hof im Rahmen des KiGa!- KIDS- Projektes der Frankenpost.

Die Kinder rissen alte Zeitungen in kleine Stücke.

Diese wurden mit Wasser in einer Wanne vermengt, so dass eine „Zeitungswassermatsche“ (vornehm ausgedrückt, eine PULPE) entstand.

Dann tauchten die Kinder unter gegenseitiger Hilfe ein viereckiges Sieb mit Rahmen in diesen grauen Papierbrei und ließen das Wasser fachmännisch abtropfen. Damit aus der Pulpe die Form eines neuen Blattes wurde, gaben sie ihren Brei zwischen zwei Filzschichten und pressten das überschüssige Wasser mit Hilfe einer Teigrolle heraus. Die frisch geschaffenen Papierblätter wurden zum Trocknen auf ausgebreiteter Zeitung ausgelegt.

Begeistert freuten sich die Kinder über ihr erstes Recyclingprodukt: Ein Blatt Papier aus alter Zeitung und Wasser. Vielen Dank, Frau Popp-Köhler für die tolle Anleitung!

Kitakinder als Metzger?

Im Rahmen des Klasse!-Kids-Projekts der Frankenpost bekamen die Vorschulkinder Besuch von der Metzgerei Max. Verkleidet als Metzger mit Schürzen und einer Cap durften sie aufzählen, was es in einer Metzgerei zu kaufen gibt. Zwei Mitarbeiter der Metzgerei Max hatten „Anschauungsmaterial“ dabei, das später sogar mit nach Hause genommen werden durfte.
Der Metzgereimeister Herr Köhn erzählte den Kindern von seiner täglichen Arbeit. Mit Bildern veranschaulichte er ihnen den Weg von der Aufzucht der Tiere bis zur Verarbeitung in der Metzgerei. Beeindruckt stärkten sich alle mit leckeren Miniwienern.

Dankeschön, das hat Spaß gemacht!

Ihr zweites Osterbrunnenfest

veranstaltete die Frauenunion Regnitzlosau am 17. März 2018. Da der Erlös des Festes der Kita zugutekommt, begrüßten die Kinder der Kita die Gäste als Dankeschön mit dem Lied „Oh, oh, Osterhas.‘“Außerdem hatten sie eine Woche vor dem Fest Ostereier bemalt, um diese am Osterbrunnen aufzuhängen. Nach dem Schmücken des Brunnens bei eisiger Kälte traf man sich zu einem gemütlichen Aufwärmen bei Kaffee, Kuchen und Tee in der Grotte. Der Erlös des Festes betrug 200.-€

Die Kinder und das Team der Kita bedanken sich ganz herzlich bei den Mitgliedern der Frauenunion für diese Spende.

 

Zamm geht‘s in der Kita.

Die „Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. Betriebs KG “ hatte die Idee, wir haben mitgemacht! Unsere fleißigen Eltern haben uns wieder toll unterstützt! Mit Traktor und Hänger, Werkzeug und Gartengeräten sind sie am Samstagvormittag, den 7. April in der Kita zum Arbeitseinsatz aufgeschlagen.

Der Sandkasten und Garten wurde „sommerfrisch“ gemacht, Büsche geschnitten, die Fahrzeuge wurden durchgecheckt und instandgesetzt. Kleine Reparaturen fanden im Haus ihre Erledigung. Die Kinderküche bekam einen frischen Anstrich,  Kellerräume wurden aufgeräumt und von Unrat befreit. Mit dem Traktor zog  ein Papa (unter Mithilfe der Kinder auf dem Traktor natürlich) jahrelang  verwurzeltes Grünzeug aus der Erde. – Das Erlebnis des Tages für die glücklichen Kinder!

   

Die Stimmung an diesen Zamm geht’s – Tagen ist immer enorm. Viele Hände helfen zusammen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Mit den gespendeten Getränken des Ideengebers und Würstchen stärkten sich die großen und kleinen Helfer.

Wer viel arbeitet, darf viel essen!

 

Die Plane vom Sandkasten wurde abgenommen und gesäubert.

Büsche mussten geschnitten werden. – Darüber freuten sich leider nicht alle:

Aussage eines Kigakindes: “Unser ganzes Lager ist weg!”

Habt vielen lieben Dank, dass ihr euch immer für uns frei nehmt und alles so schön macht!

 

Einen Vormittag mit Oma oder/und Opa in meinem Kindergarten spielen, das ist schon was!

Wie in den beiden Jahren vorher, folgten die Großeltern der Einladung ihrer Enkelkinder gerne. Nachdem die Kinder ihre Großeltern persönlich von der Eingangstüre abgeholt hatten, ließen sie es sich nicht zweimal sagen,  beim Begrüßungslied mitzusingen und mitzutanzen. Ein altersgemischter Chor der besonderen Art, ertönte in der Eingangshalle der Kita. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und Essen der Kuchen, die das  Team mit den Kindern gebacken hatte, wurde in den Funktionsräumen gespielt und ein Andenken gebastelt. Trotz der Enge und dem Trubel genossen glückliche Kinder und Großeltern diesen dritten Oma Opatag und verabschiedeten sich fröhlich.

 

                  

 

                

                

                

 

Wellness für die Mamas in der Kita

„Ich habe mir was ausgedacht…“, so lautet das Gedicht, das die Kinder anlässlich des Muttertages gelernt hatten. Sie hatten sich nämlich ausgedacht, die Mamas mit Wellness und Massagen zu verwöhnen. Die Kinder hatten mit ihren Erzieherinnen einen Fußpfad vorbereitet. Die Mamas durften barfuß mit geschlossenen Augen an der Hand ihres Kindes mit den Füßen Materialien wie Watte, Hackschnitzel, Steine, etc. erleben. Im Nachbarzimmer fand eine Pizzamassage statt, die die Kinder auf dem Rücken der Mutter durchführten. Nackenmassage mit heißen Steinen  und Handmassage mit Kokosöl standen ebenfalls auf dem Programm.

Für das leibliche Wohl hatten die Kinder in Vorfeld Kekse eingekauft und die Teller liebevoll hergerichtet.

So startete der Nachmittag mit einem Lied und Kaffee, bzw. Kakaotrinken. Natürlich durfte ein Muttertagsgeschenk nicht fehlen. Aus Steinen hatten die Kleinen Schmetterlinge, Käfer, Blumen und andere Tiere angefertigt. Am Geschenk hing ein kleines Herz – ein Gutschein für ein Glas Wellnessbowle. Die Idee ist angekommen! Die Mamas haben sich tatsächlich ein bisschen erholt.

Besuch der Polizeistation in  Rehau

Mit dem Linienbus haben sich zehn Vorschulkinder mit zwei Erzieherinnen auf den Weg nach Rehau zur Polizeistation gemacht. Den Kindern waren die beiden Polizisten, Herr Kempf und Herr Müller bereits bekannt. Die beiden besuchen uns regelmäßig zur Verkehrserziehung. Sie erwarteten ihre kleinen Gäste schon. Die Überwachungskamera kündigte  deren Ankunft  bereits an. Sie führten die Kinder in den Hof, wo die Einsatzfahrzeuge und die Garagen zu finden sind.

Herr Müller gab den Kindern intensiven Einblick über die notwendige Ausstattung eines Polizeiautos. Im Kofferraum des Fahrzeugs befindet sich alles Erforderliche für einen Polizeieinsatz.

Auch Polizisten müssen sich an Gesetzesänderungen und neue Vorgaben halten. So müssen sie neuerdings bei speziellen Einsätzen eine 25 Kilo schwere Weste, einen Überwurf, der den Hals schützt und einen Stahlhelm tragen. Die Kinder durften die Vorgängerweste anprobieren, die  nicht ganz so viel wiegt. Alle begriffen, dass Polizisten viel trainieren müssen, um genügend Kraft zu bekommen, Verbrecher mit dieser schweren Ausrüstung zu verfolgen.

   

Dann spielte Polizist Müller mit den Kindern Verbrecher: Sie schlichen  sich am Polizieauto und Herrn Kempf vorbei ….- Fehlgeschlagen! – Er hat sie entdeckt und machte sich mit Sirene und Blaulicht bemerkbar. Eigentlich hätte jetzt der Polizeihund die Kinder fangen sollen …. Aber der durfte in seinem Käfig bleiben und die Kinder blieben so lange frei, bis sie die Arrestzelle besichtigten. Ein Glück, die Zelle darf nicht mehr für Verbrecher genutzt werden. Also wurden keine Kinder inhaftiert!

    

Danach zeigte Herr Müller die Einsatzzentrale, die Kleiderkammer usw. Im Sozialraum war schon etwas zum Trinken für die Kinder vorbereitet. Hier machten wir uns auf Verbrecherjagd mit dem Computer. Wir suchten den Wohnort von zwei Kindern und erforschten das Autokennzeichen einer Erzieherin. Schließlich untersuchten wir die Fingerabdrücke eines Vorschulkindes. Zur Erinnerung durften sich alle Kinder mit ihren Fingerabdrücken einen kleinen Notfallpass erstellen.

Bestens informiert, fröhlich, dankbar und hungrig nach einem leckeren Eis verließen die Kinder die Polizeidienststelle. Nach dem Besuch in der Eisdiele fuhren wir mit dem Bus wieder nach Regnitzlosau zurück. Danke Herr Müller und Herr Kempf für den schönen Nachmittag!

Aus der Kita wird das „Haus der kleine Schätze“

Aufgrund des schlechten Wetters fanden die Aufführungen der Kinder im Zelt des Mittelalterfestes im Pfarrhof statt. Der Elternbeirat hatte extra weitere Pavillons aufgestellt, die die Zuschauer vor dem starken Regen schützen sollten.

Den Kindern machte der Regen nichts aus. Sie begrüßten die Gäste fröhlich mit dem Lied. „Wir feiern ein Fest…“ Nach der Begrüßung durch Frau Schulz ließen sie die Zuschauer an ihrem Spielthema der letzten Monate teilhaben. Alles drehte sich um „Steine“. Sie klopften beim Singen „Stein auf Stein“. Die Krippenkinder zeigten ein Fingerspiel von einem Stein. Eine andere Bezugsgruppe hatte einen „spitzen Stein“ gefunden, den sie zum „Schotter fahren“ mitgenommen hatten. Und bevor einige Kinder in die „Steinzeit“ reisten, kochten andere schnell noch eine „Steinsuppe“.

Als Überleitung zur Namensgebung sang das Team mit Pfarrer Winkler das Lied „Vergiss es nie, dass du Lebst war eines anderen Idee…..“

Pfarrer Winkler stellte fest, dass unsere Kinder Schätze sind, die uns allen sehr viel bedeuten. Aus diesem Grund wird die Kita zukünftig „Haus der kleinen Schätze“ heißen. Lange hätten wir nach diesem  Namen gesucht.

Zur Abrundung haben wir ein Gemälde von der Künstlerin Katja Hogh anfertigen lassen, die zu dieser Zeit noch mit ihrem Mann  in Draisendorf lebte. Das Bild zeigt eine Frau, die ihre Schatzkiste öffnet. Hell erstrahlt aus der Kiste ein Kreuz aus verschiedenen Edelsteinen und einer Perle. Die Edelsteine stellen die Namen für die Bezugsgruppen der Kinder dar. Die Krippenkinder sind in der Mitte des Kreuzes als Perle zu finden.

Die weitere Feier fand in den Räumen der Kita statt. Der Elternbeirat hatte 450 Lose gesammelt, die innerhalb von 10 Minuten verkauft waren. Der Elternbeirat und fleißige Helfer sorgten für die Bewirtung von Kaffee, Kuchen, Torte Bratwürsten und Steaks.

Der Elternbeirat hatte für die Kinder Spielangebote vorbereitet, die gerne angenommen wurden. Vielen Dank allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

 

                

 

Abschied von der Kindergartenzeit

Am letzten Juniwochenende übernachteten die Vorschulkinder dort, wo sie in den letzten Jahren gespielt haben.

Thema für die Übernachtungsfeier waren wieder „Steine“. – Steine sind Teil unseres Konzeptes und werden uns weiterhin begleiten.

Nachdem die Kinder ihr Schlaflager am Boden hergerichtet und sich „eingelebt“ hatten, legten sie die Umrisse ihres Körpers aus vielen Steinen im Garten. Danach lagen zehn Steinkinder in der Wiese. Ein Foto davon gab es am darauffolgenden Tag als Andenken.

Nach dem gemeinsamen Abendessen (die Kinder hatten Hähnchennuggets, Pommes und Butternudeln bestellt) verzierte sich jedes Kind ein Specksteinkreuz mit Edelsteinen. Dieses Kreuz sollten sie am Samstag während des Gottesdienstes erhalten.

Bei dem Ratespiel eins-zwei-oder drei konnten die Kinder zeigen, was sie sich aus den „Lern“-Inhalten der letzten Monate gemerkt hatten. Anschließend wurden verschiedene Spiele mit Steinen angeboten. Zum Abschluss des Tages wanderten alle auf der Suche nach  Leuchtsteinen die den Weg zeigten, durch die Nacht, bis sie nach einer Gutenachtgeschichte erschöpft einschliefen.

Pünktlich um 8:30 Uhr saßen die Kinder am darauffolgenden Tag in der Kirche. Martina, Lena und Magdalene feierten mit den Eltern und den Kindern einen Gottesdienst, in dem es um Menschen mit weichen und Menschen mit harten Herzen, wie aus Stein ging. Mit guten Wünschen und dem Segen Gottes für die Zukunft fand der Gottesdienst seinen Abschluss.

Im Anschluss daran frühstückten alle im Kindergarten. Ganz zuletzt wurden die Kinder in hohem Bogen durch die Türe geworfen. Aus Vorschulkindern sind Schulkinder geworden!

Eltern-Kind-Ausflug in den Sonnenlandpark nach Lichtenau

Bei strahlendem Sommerwetter machten sich 30 Familien mit zwei Mitarbeiterinnen und zwei alleinreisenden Vorschulkindern in einem Doppeldeckerbus auf in Richtung Lichtenau bei Chemnitz.

Nach der Ankunft dort verteilte sich die Reisegruppe im gesamten Park. Die Eltern wurden von aufgeregten Kindern angeführt, die von der Vielzahl des Angebotes kaum wussten, wohin zuerst.

Im Park warteten viele verschiedene Hüpfburgen, Schaukeln, eine 30m Rutsche, Zelte, Grillplätze, Fahrzeuge, eine kleine Eisenbahn, ein Kettenkarussell, ein Riesenrad, Minidampfer, Klangspiele, ein Wasserspielplatz, eine Eisenbahn usw.

Irgendwo traf man sich immer wieder. Das Mittagessen nahmen wir im Bistro gemeinsam ein. Am Nachmittag badeten die Kinder im See und fuhren auf einem Floß, das ein mutiger Papa für die kleinen Passagiere in Bewegung setzte.

Erschöpft, verschwitzt, gut gelaunt und voller toller Erlebnisse in der Erinnerung kamen alle gesund und wohlbehalten am Abend im Kindergarten wieder an. Schee wors!              

Die Vorschulkinder besuchen die Feuerwehr

Roland und Hans begrüßten die aufgeregten Kinder. Im Hof der Feuerwehr standen bereits drei Feuerwehrautos, die von den Kindern besichtigt werden durften. Im großen Löschfahrzeug konnten Feuerwehrschläuche, ein Notstromaggregat, verschiedene Stahlrohre, die Rettungsschere, der Rettungsspreitzer, Rettungskissen, eine moderne Kübelspritze und vieles mehr begutachtet werden. Ein Kind wollte wissen, wie lang alle Schläuche miteinander sind: 120 Meter.

Im Feuerwehrhaus warteten Getränke auf uns. Danach ging die Führung durch das Feuerwehrhaus. Die Stiefelputzmaschine durfte ausprobiert werden. In der Umkleidekabine konnten die Kids sehen, was ein Feuerwehrmann alles anziehen muss, bevor es zum Einsatz geht. In der Werkstatt werden auch die Funkgeräte repariert. Der Schlauchturm, der von weitem zu sehen ist, wird gar nicht mehr genutzt: Die Regnitzlosauer Wehr hat sich eine Schlauchwaschmaschine geleistet, die auch von umliegenden Feuerwehren genutzt wird.

Zum Schluss durften sich alle ins Feuerwehrauto setzen und erleben, wie laut es ist, wenn die Sirene angeschaltet ist. Hans hat seine Atemschutzausrüstung für die Kinder angezogen. Die Kinder durften erleben, wie es sich anhört und auch dass es fast ein bisschen gruselig aussieht. Aber sie wussten ja, wer dahinter steckte.

Mit dem Gefühl, dass die Feuerwehr gut für uns im Notfall sorgt, traten die Kleinen den Heimweg an. Danke, lieber Roland und Hans für den schönen Vormittag!

Wenn Engel reisen…… ist das Wetter super heiß!

Am vorletzten Tag vor den Schulferien starteten zwei Bezugsgruppen der Kita noch einmal zu einem Ausflug. Mit dem öffentlichen Bus fuhren sie um 8:30 Uhr mit 2 Mitarbeiterinnen, einer Mutter und einer Praktikantin nach Hof. Dort stiegen sie in den Stadtbus, Richtung Vogtlandmuseum um.

Frau Münzer-Glas erwartete die Kinder bereits. Weil sich diese während der Vorbereitung auf das Sommerfest  mit der Steinzeit beschäftigt hatten, erklärte sie viel über Steine, Versteinerungen und stellte auch verschiedene Dinosaurierarten vor.

Im Museum durften wir uns Würstchen wärmen und uns stärken. Frau Münzer-Glas hatte den Tisch für uns schön gedeckt.

Sie hatte Kisten mit Versteinerungen in Sand vorbereitet, die die kleinen Paläontologen mit Spateln und Löffelchen vorsichtig ausgraben durften. Natürlich konnte der Fund mit heimgenommen werden. Im Anschluss daran bemalte sich jedes Kind eine eigene Fossilie aus Gips.

Mit dem Lied „auf Wiedersehn, es war so schön“ verabschiedete Frau Münzer-Glas ihre Gäste.

Wir hatten es eilig! – Auf dem Hinweg hatten wir nämlich kurzfristig den Senioren im benachbarten Altenheim versprochen, ein Lied zu singen. Sie freuten sich sehr und waren gerührt über „du bist ein Ton in Gottes Melodie“.

Jetzt hieß es in der Hitze zum Theresienstein zu wandern. Unterwegs wartete Rebecca mit gekühlten Getränken in ihrem Auto auf uns. Wie gut tut ein kühles Wasser auf der Haut und beim Trinken! Ein Kind stellte fest: „Rebecca ist die Beste, die bringt uns Wasser!“

Nach einer Stunde Mittagspause auf Picknickdecken unter Bäumen am Theresienstein ging es in den Zoo. Dort teilten wir uns in Kleingruppen auf, um die Tiere intensiver betrachten zu können. Denen war es auch so warm wie uns. Sie lagen auf der faulen Haut.

Also stärkten wir uns mit einem Eis und machten den Spielplatz unsicher.

Um 16 Uhr standen schon wieder die Eltern zum Abholen vor uns. Schön war’s!

Danke Andrea, Rebecca und Tabea das ihr uns unterstützt habt!

           Erfrischung im geologischen Garten des Hofer Zoos