Aktuelles aus dem Kindergarten

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Termine 2018/19

03.09. Konzeptionstag
19.09. Elternbeiratswahl
07.10. Erntedankfest
11.11. St. Martinsfest
15.12. Adventsfeier

 

Seit September 2015 sind wir eine teiloffene Einrichtung. Teiloffen arbeiten heißt, sich an den Kindern und neuen Gegebenheiten orientieren –> Es wird immer wieder Veränderungen geben, über die wir in regelmäßigen Abständen informieren.

  • Die Kita änderte ihr Konzept: Stand: 2017

    Wer bisher unseren  Kindergarten besucht hat, kann sich an den ungefähren Tagesablauf vielleicht noch erinnern. Seit September 2015 sieht  dieser anders aus:

    Unser Bildungssystem verändert sich ständig – und damit auch die Anforderungen an das pädagogische Fachpersonal und die pädagogische Arbeit. Der Ton im öffentlichen Leben wird rauer. Man muss sich behaupten! Aus diesem Grund hat es sich das Team der Kita zur Aufgabe gemacht, die Selbständigkeit der Kinder zu fordern und zu fördern. Die Einrichtung wurde in einen  teiloffenen Kindergarten verändert.

    Was heißt das?

    Unsere Zimmer wurden zu Funktionsräumen umgestaltet. Ein Bauzimmer, ein Spielezimmer mit Lernwerkstatt, ein Kreativzimmer mit Malwerkstatt, ein Bistro und ein Bewegungsraum sind entstanden.

    An den jeweiligen Eingängen sind Magnettafeln zu finden, an die jedes Kind ein Magnet, das mit seinem Foto versehen ist, anbringen kann. Es darf auf diese Weise sein Spielangebot und den Spielpartner wählen und sich damit in sein gewähltes Zimmer einchecken. Das Treffen eigener Entscheidungen ist angesagt. In den Räumen sind die Bezugspersonen zu finden, die sich ebenfalls mit einem Fotomagneten an der Infowand im Eingangsbereich ankündigen. In den Funktionsräumen haben die Kinder die Gelegenheit, an kleinen Angeboten teilzunehmen und zu überlegen, wie lange sie dort spielen möchten. Die Möglichkeit, über den Zeitpunkt  zu entscheiden, wann das einzelne Kind frühstücken möchte, ist im Bistro gegeben. Auch das Frühstück wird von einer Mitarbeiterin immer begleitet.

    Zusätzlich zum teiloffenen Spielen gibt es weiterhin altersgetrennte Beschäftigungen.  Täglich finden in den Bezugsgruppen gemeinsame “Kreise” statt. Montags treffen sich alle Kindergartenkinder zur Kinderkonferenz in der Turnhalle. Dort werden gemeinsam mit den Kindern Regeln festgelegt. Alle Kinder haben hier die Möglichkeit, ihre Wünsche und Ideen den anderen vorzustellen.

    Bewegung an der frischen Luft ist ein wesentlicher Faktor zur  gesunden Erziehung von Kindern.Deshalb besteht  täglich die Möglichkeit zu einem Besuch im Garten, für den sich die Kinder frei entscheiden können. 

    An den Nachmittagen werden verschiedene Projekte angeboten. Die Kinder können dafür in einer Teilnahmeliste eingetragen werden.

    Die Einführung des neuen Konzeptes wird weiterhin ein fortwährender Prozess sein, der ständige Veränderungen mit sich bringen wird. Vertrauensvoll, freudig, offen für Neues und ein bisschen stolz über die gemeinsam erreichte Umstellung in das neue Konzept, blickt das Kitateam der Zukunft entgegen.

Was findet noch statt?

Vorschule: Am Montag- und am Donnerstagnachmittag (zwei Gruppen)

Vorkurs Deutsch: Dienstag und Mittwoch Vormittag (mit Frau Stengel, Lehrerin der Volksschule Regnitzlosau), sonst in die Vorschule und den teiloffenen Ablauf mit seinen Bildungsinhalten integriert

Für die Schuanfänger 2018 wird ein weiterer Vorkurs Deutsch angeboten.

Unsere Nachmittagsprojekte: werden bekanntgegeben

Montag: Vorschule

Dienstag: Sport,

Mittwoch:

Donnerstag:  Vorschule

Freitag: Englisch

 

Die Kita arbeitet teiloffen – Wie ist der momentane Stand der Dinge? – Welche Erfahrungen haben wir gemacht? 

Seit September 2015 arbeiten wir also teiloffen. Unsere Kinder sind sehr glücklich damit (wir auch!) und außerordentlich stolz, dass sie selbständig ein- und auschecken dürfen. Genau dieses Wort hören auch die Papas und Mamas zu Hause des Öfteren – ein Zeichen dafür, dass da was dran ist am neuen Konzept unserer Kita. Was damit genauer gemeint ist, erkläre ich noch in den folgenden Zeilen.

Tatsächlich stellen wir fest, dass die Möglichkeit, das bevorzugte Spielangebot in Eigenverantwortung auszusuchen, die Kinder selbstbewusster macht. Dadurch, dass sie sich auf vier bis fünf Funktionsräume (Bauzimmer, Spielzimmer mit Lernwerkstatt, Kreativraum mit Malwerkstatt, Bewegungsraum mit Bewegungsflur, Bistro mit Kinderküche) aufteilen, verringert sich die Anzahl der Kinder im einzelnen Zimmer. Es ist zu beobachten, dass überall ein kleines Grüppchen mit Kindern, vertieft in ihrem Tun, spielt. Von Hektik und unstrukturiertem Ablauf keine Spur. Wir haben Regeln, die mit den Kindern erstellt werden! Daran muss sich jeder halten. Die Kinder achten gegenseitig aufeinander! Bedenken wegen Durcheinander, sich selbst überlassenen Kindern und Unstrukturiertheit nehmen wir von außenstehenden Personen oftmals wahr. Aus diesem Grund laden wir Interessierte ein, an unserem Geschehen am Vormittag teilzunehmen. Wir möchten transparent für jeden sein und haben nichts zu verbergen.

Unser Alltag ist bedeutend ruhiger geworden. Unserer Kinder sind ausgeglichener als früher. Das Aggressionspotenzial ist gesunken. Wer action will kann sie sich suchen, genau wie derjenige der es lieber etwas ruhiger mag. 

Neue Spielabläufe kommen in Gang. Die Bildungsprozesse der Kinder verändern sich. Es wird mehr in gegenseitiger Absprache der Kinder untereinander geplant, gebaut, „gearbeitet“. Sogar das Flüchtlingsthema wird bei den Kindern aufgegriffen. Alles was Kinder in den Medien oder ihrem Umfeld erleben, ist aktuell für sie und muss verarbeitet werden. So werden neuerdings im Bauzimmer auch Flüchtlingsschiffe gebaut und mit Bäumen verziert, damit es die Flüchtlinge ein bisschen schön haben.

Eine Malwerkstatt und eine Lernwerkstatt werden jetzt den Kindern zur Verfügung gestellt. Für die Malwerkstatt haben wir Staffeleien gekauft und in der Lernwerkstatt ist Material zum methodisch didaktischen Arbeiten vorhanden. Eine neue Messstation mit Gläsern und Messbechern, lädt ein, sich selbst über Flüssigkeitsmengen zu informieren und einfach auszuprobieren. Gerade auf dieses Probieren legen wir sehr viel Wert. Natürlich sind die Kinder nicht sich selbst überlassen – in jedem Funktionsraum ist eine Mitarbeiterin zur Stelle, die auch für jüngere Kinder da ist, zum Kuscheln oder einfach nur für das gute Gefühl und die Sicherheit.

In den Funktionsräume stehen den Kindern vielfältige Angebote zur Verfügung.

Immer geöffnet ist unser Bewegungsraum. Kinder müssen sich bewegen dürfen. Sie müssen später in der Schule noch genug sitzen. Bei uns erproben sie ihre Fähigkeiten. Wird Hilfestellung benötigt, ist immer eine Erzieherin zur Stelle. “Wenn du magst, kannst du mich halten”, so hat sich der Umgangston bei unseren Kindern verändert. Partizipation – auch im Umgang mit uns!

In den Projektangeboten am Nachmittag werden Kinderturnstunden zu einem bestimmten Thema angeboten. Dafür hängen Listen aus. Der Andrang ist enorm! Sport und Bewegung machen  eben einfach Spaß!

Die Weisheit des alten Konfuzius hat uns angesprochen und ermutigt uns, es ihm nachzuahmen:

Sage es mir und ich werde es vergessen.

Zeige es mir und ich werde es vielleicht behalten.

Lass es mich tun und ich werde es können.  (Konfuzius)

Außerdem lernen die Kinder voneinander. Früher haben wir viel erklärt und sehr schnell geantwortet. Jetzt lassen wir die Kinder selbst ausprobieren. Wir sind dabei. Kinder dürfen sich und uns gegenseitig beraten. Was ich selbst ausgetüftelt  und erlebt habe, merke ich mir einfach besser. Dieses Miteinander- und Voneinaderlernen nennt man “Kokonstruktion“.

Jeden Montag findet im Mehrzweckraum eine Kinderkonferenz statt, an der alle Kindergartenkinder teilnehmen. Regeln, Wünsche, Vorschläge für Projekte werden gemeinsam erarbeitet und ausgetauscht. Unserer Kinder dürfen mitbestimmen. So erleben sie Wertschätzung und erfahren, dass ihre Ideen gehört werden. Kinder lernen empathisches Verhalten, indem auch sie selbst dem anderen zuhören, abwarten und ihn aussprechen lassen. Über die Idee des anderen wird nachgedacht. Beschlüsse werden gefasst und mehrheitlich abgestimmt.

Diese Art der Mitbestimmung nennt sich “Partizipation”. Unserer Kinder erleben diese Mitbestimmung in ihrem gesamten Kindergartenalltag. Vom Spiel über den Gang zur Toilette, bis hin zur Wahl des Zeitpunkts für die Brotzeit. Unserer Kinder entscheiden selbst, was und ob sie etwas essen möchten. Da es in absehbarer Zeit die nächste Mahlzeit gibt, besteht kein Grund zur Sorge, wenn der Appetit bei der Brotzeit etwas kleiner ausgefallen ist. 

Kinder verhungern nicht gleich! Es besteht kein Grund zur Beunruhigung, wenn die Brotzeitdose nicht täglich geleert ist. 

Als Teilnehmer der Aktion “Europäisches Schulobst- und Gemüseprogramm”  erhalten wir jeden Mittwoch eine Kiste mit biologisch angebautem Obst. So können wir täglich einen Obstteller anbieten, der bei den Kindern richtig gut ankommt. Leider weiß die besorgte Mama nicht,  dass ihr Kind seinen Hunger mit Obst gestillt hat, wenn sie zu Hause die Brotdose öffnet, aus der nicht viel fehlt. Sorgen Sie sich nicht! Wir achten auf Ihr Kind. Uns liegt wie Ihnen daran, dass es ihm gut geht! Wir beobachten Ihr Kind auch beim Essen. Sollte wirklich Grund zur Beunruhigung sein, werden wir Sie ansprechen!

Achtung aber: Ein Kind das über einen längeren Zeitraum schlecht isst und eine Veränderung des Spielverhaltens zu bemerken ist, sollte den Arzt aufsuchen.

Unwohlsein nach dem Essen (vor allem nach bestimmten Gerichten)  kann auf Unverträglichkeiten bzw. eine Lebensmittelallergie hinweisen. Hier sollte man den Arzt zu Rate ziehen.

Gewichtabnahme bei Kindern hat Ursachen und muss beobachtet werden.

ZumThema Getränke: Die Kinder dürfen natürlich ihr Lieblingsgetränk in Trinkflaschen mitbringen und im allgemeinen Tagesablauf trinken.

Warum schränken wir hier die Partizipation der Kinder ein und reichen bei der Brotzeit nur Tee und Wasser? Das war nicht immer so: Leider ist es in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen dass die Kinder ihre Trinkflaschen am Tisch vertauscht und von der Flasche eines anderen Kindes getrunken haben. (Die Ansteckungsgefahr halten wir hier für bedenklich!) Besonders soziale Kinder wollten den anderen eine Freude machen und haben ihr eigenes Getränk an die anderen verteilt, sodass sie selbst nach der Brotzeit nichts mehr hatten. Diese beiden Vorkommnisse haben wir in der Kinderkonferenz besprochen und gemeinsam mit den Kindern die Regel erstellt, dass es bei der Brotzeit nur noch Wasser und Tee gibt. Danach dürfen die Kinder zu jeder Zeit ihr eigens mitgebrachtes Getränk zu sich nehmen. Um Verwechslungen zu vermeiden, müssen die Flaschen immer wieder in die Rucksäcke zurückgesteckt werden. Die Kinder werden von uns ans Trinken erinnert.

Süßes: Eine Kinderhand voll Süßigkeiten täglich darf bedenkenlos genascht werden. Süßigkeiten im Kindergarten gibt es allerdings nur bei Geburtstagsfeiern und besonderen Anlässen.

Unser Tagesablauf: Wir haben unsere Kernzeit verlängert:

Um mehr Zeit für die pädagogische Arbeit zu haben, bleibt die Kita von 8 Uhr bis 12 Uhr geschlossen. Natürlich können die Kinder in Ausnahmefällen später gebracht, oder früher abgeholt werden.

6:45 Uhr – 8:00 Uhr: Bringzeit in der Sammelgruppe, bei hoher Kinderzahl in zwei Räumen

ab 7:30 Uhr: Öffnen der Rezeption – Begrüßung jedes Kindes – Magnetausgabe

8:00 Uhr. Die Kinder treffen sich vor dem Bauzimmer zur Begrüßung. Dort besprechen sie den Tag, das Datum und das Wetter. Wichtige Ereignisse werden ausgetauscht. Weiterhin erfahren sie in dieser kleinen Inforunde welche Funktionsräume geöffnet sind und welches Angebot  auf sie wartet. Danach werden die Funktionsräume geöffnet. Jedes Kind checkt in seinem Wahlzimmer ein. Dazu ist an jeder Zimmertüre eine Magnettafel angebracht, die ein Gitter aufweist mit einer gewissen Anzahl an Kästchen. Es können nur so viele Kinder in den Raum, wie leere Kästchen an der Tafel zu finden sind. Ist kein Kästchen mehr frei, muss das Kind in einem anderen Zimmer einchecken. Die Dauer der Anwesenheit im Zimmer dürfen die Kinder selbst bestimmen. Automatisch hat sich das Kind für die Spielpartner entschieden, die an der Magnetwand eingecheckt sind.

An den Türen der Funktionsräume sind Schilder zu finden, die auf die vorrangig angesprochenen Kompetenzen der Kinder aufmerksam machen. Darüber hinaus werden eine Vielzahl weiterer Kompetenzen gefördert. 

Wir behalten uns allerdings vor, darauf zu achten, dass jedes Kind alle Zimmer im Laufe einer Woche durchlaufen hat!

8:00 Uhr – 8:45 Uhr:  Ein Frühstück wird vorbereitet, Tische decken, Deko richten, Obstteller richten , Tee bereitstellen etc.

8:45 Uhr – 10:00 Uhr: Möglichkeit zum gleitenden Frühstück im Bistro (wir haken alle Kinder auf einer Liste ab, um zu sehen, dass jedes Kind die Möglichkeit zum Frühstücken hatte)

10:00 Uhr – 10:45 Uhr: Möglichkeit im Garten zu spielen (Kinder entscheiden selbst, ob sie ins Freie möchten oder nicht) – der Bewegungsraum schließt, wenn der Garten geöffnet ist

Bis 11:00 Uhr sind die Funktionsräume geöffnet

Nach 11:00 Uhr: Abschlusskreis in der Stammgruppe

ab 11:30 Uhr:  Mittagessen (Warmesser, Kaltesser)

Ab 12:00 Uhr Abholzeit,

12:15 Uhr – 14:00 Uhr: Möglichkeit zum Mittagsschlaf im Schlafraum der Kinderkrippe (nach dem Zähneputzen geht’s ins  Bett, eine Schlafwache ist immer dabei, Bettwäsche und Schlafutensilien bitte von zu Hause mitbringen)

12:30 Uhr – 13:30 Uhr: Stille Zeit (Kuscheln, Ruhe, Musik und CDs hören, Bilderbücher, ruhige Tischspiele)

Ab 13:30 Uhr: Projekte (Kochen, Sport, Forschen, Philosophieren, Englisch) und Freispielzeit in der Gruppe

Zwischendurch gehen wir  die frische Luft!

16:30 Uhr (Mo – Do), 15:00 Uhr (Fr): Nach einem erlebnisreichen Tag schließt unsere Kindertagesstätte 

Spielzeugtag im Kindergarten:

An jedem letzten Freitag des Monats dürfen die Kindergartenkinder ein Spielzeug von zu Hause mitbringen, den Freunden zeigen und gemeinsam damit spielen.

Brotzeit???

Freitags benötigen die Kinder keine Brotzeit mehr! Wir lassen uns etwas Leckeres einfallen und sorgen mit den Kindern für unser leibliches Wohl!

Eingewöhnungsgruppe für Neuankömmlinge

Die Eingewöhnungsgruppe trifft sich im Bauzimmer

Es ist schon eine Herausforderung für Kindergartenkinder, das Spielzimmer, den Spielpartner und die Spielsachen selbst auswählen zu dürfen. Die Kindergartenkinder die schon länger bei uns sind, genießen diese Entscheidungsfreiheit. Kindern, die neu in unsere Einrichtung kommen, bzw. von der Krippe in den Kindergarten wechseln, möchten wir  die Gelegenheit bieten, sich langsam in dem ungewohnten Geschehen einzufinden.

Annett Richter (Erzieherin),  ist für die kleinen Neuankömmlinge zuständig. Da sie zur Zeit erkrankt ist , wird sie von Carin Graf (Erzieherin) vertreten.

Von 8:00 Uhr bis 9:00 Uhr ist Ankommen, Kuscheln, Lesen frei Spielen angesagt. Um 9:00 Uhr nehmen die Kleinen ihr Frühstück gemeinsam mit Martina ein. Danach, um 9:30 Uhr führt sie ihr Grüppchen in das teiloffene Geschehen ein und begleitet dort, wo sie noch gebraucht wird. Um 11:00 Uhr treffen sich alle Kinder in ihren Stammgruppen (Küken, Frösche) zum Abschlusskreis. Ab 11:30 Uhr besteht für alle Kinder die Möglichkeit ein warmes Mittagessen im Bistro einzunehmen.

Beobachtungen und Entwicklungsgespräche: Während des Tagesablaufs beobachten wir unsere Kinder. Wir haben im Team Beobachtungskriterien für die einzelnen Funktionsräume erarbeitet.  Außerdem bedienen wir uns der vorgegebenen Beobachtungsbogen “Seldak” für die Sprachentwicklung, “Sismik” und “Perik” für das  Sozialverhalten. Für Kinder unter drei Jahren verwenden wir die Bogen von “Petermann”.

Einmal im Jahr laden wir alle Eltern zu einem Entwicklungsgespräch ein. Im Austausch mit den Eltern stellen wir den aktuellen IST-Stand des Kindes fest. Wir orientieren uns an den Stärken des Kindes und besprechen etwaige Möglichkeiten der Förderung bei Verzögerungen, bzw. Defiziten. Diese Gespräche dienen auch dazu, gemeinsam zu entscheiden, ob Fördermöglichkeiten von außen hinzugezogen werden. 

Neben den Entwicklungsgesprächen für alle Eltern besteht jederzeit die Möglichkeit ein Gespräch mit der entsprechenden Bezugserzieherin oder einer anderen Mitarbeiterin zu führen. Guter Kontakt und Austausch liegt uns besonders am Herzen. Er kommt unseren Kindern zugute.

Natürlich kommt es auch vor, dass sich Eltern ärgern, unzufrieden sind und Kritik üben möchten. Das ist normal und gehört dazu! Machen Sie Ihrem Herzen Luft und sprechen Sie uns an. Wir werden eine Lösung finden. Wir sind Ihnen sogar dankbar, wenn wir Ihre Unzufriedenheit direkt aus ihrem Munde erfahren. Es ist unerfreulich, wenn Kindergartenangelegenheiten in Geschäften des Ortes breitgetreten werden. 

Sprechen Sie uns bitte bei etwaigen Anliegen und Fragen an.